TriYoga: Was Du brauchst....

 

Um Yoga zu üben braucht es eigentlich gar nichts….

 

Du kannst immer und überall Yoga-Üben. Atemübungen gehen in jeder Umgebung und auch Meditation ist immer möglich im Stehen und Sitzen,auf jedem Stuhl, Sofa oder Bett.

Dazu benötigst Du nichts. Wenn Du länger auf dem Boden sitzt, ist vielleicht ein Sitzkissen ganz bequem und auch eine weiche Unterlage für Deine Beine. Mittlerweile gibt es ein riesiges Angebot an Meditations-Kissen in verschiedenen Formen, Farben und mit verschiedenen Füllungen. Das sind tolle Belohnungen, wenn man eine Challenge geschafft hat oder auch schöne Motivationen zum regelmäßigen Üben.

 

Für die verschiedenen Hatha-Yoga-Stile und auch für das Kundalini-Yoga gibt es dann schon sehr viel Zubehör.

Und manches ist in meinen Augen sinnvoll und anderes nicht. Das ist aber sehr subjektiv.

 

Viele Asanas (Yoga-Haltungen) kannst Du einfach im Stehen üben oder auf einem Teppich zu Hause. Es ist nicht immer notwendig eine Matte zu besitzen, man kann sich oft eine im Yoga-Sudio ausleihen. Doch in Zeiten von Corona ist es sehr sinnvoll seine eigene Matte zu haben.

 

Es gibt viele verschiedene Unterlagen auf dem Markt. Manche sind sehr stylisch andere umweltfreundlich, oder beides. Und jeder Yoga-Stil hat sehr unterschiedliche Ansprüche, an die Matte.

 

Da ich TriYoga unterrichte, beschreibe ich hier nur über den Bedarf von TriYoga:

 

Und Nein, das ist keine Werbung für die Artikel, denn ich bekomme von den Firmen nichts dafür, dass ich sie hier verlinke. Und auch in anderen Shops gibt es die Matten und Blöcke. Ich habe mit diesen die besten Erfahrungen gemacht.

 

 Die Matte sollte unbedingt rutschfest sein, isolierend und dämpfend, aber trotzdem einen festen Stand bieten. Und bitte verzichte auf Aufdrucke von indischen Gottheiten oder Buddhas auf der Matte….. Du würdest Deinen Po auch nicht auf ein Christus-Bild setzen, oder?

 

 

Ich habe gute Erfahrungen mit dieser Matte gemacht:

 

TPE Yogamatte , eine Bhodi-Matte, warm, weich, standfest und sehr angenehm. Sie ist nicht so haltbar wie reiner Kunstoff, weil sie sich abnutzt. Aber einige Jahre wirst  Du sie sicher benutzen können. Für mich ist sie die beste Matte.

 

 

Außer einer Matte brauchst Du im TriYoga noch zwei Blöcke  in Supersize. Sie bringen die Erde etwas höher, wenn z.B. unsere Arme nicht lang genug sind.

 

Die Größe der beiden Blöcke  ist supersize bei yogistar.de    Maße: 22,8cm x 15,2cm x 10cm

 

Es handelt sich um einen Kunstoffblock, der etwas leichter ist als die Varianten aus Kork.

Aus Holz habe  ich diese Größe nicht gefunden. Die Blöcke aus Holz sind etwas schmaler, was zu mehr Instabilität führt. Und auch hier bitte ich Euch auf z. B. die Hand der Fatima oder ähnliche religiöse Abbildungen aus Respekt vor deren Bedeutungen zu verzichten.

  

Im TriYoga nutzen wir auch ab und an einen Gurt:

Hier gilt je länger desto besser. Und wenn Du groß bist dann noch länger. Ich persönlich mag Metall-Schließen mit zwei Ringen.

 

So wie dieser Gurt hier. Oder wer 3 Meter haben möchte …..

 

 

Dann gibt es noch ganz tolle andere Dinge, wie z. B. ein Kissen oder eine Decke.

 

Das Kissen nutzen wir, um uns zu unterstützen und die Decke für die Endentspannung zum Zudecken oder auch zum Unterstützen.

 

Es gibt spezielle kleine TriYoga-Kissen, welche man sich mal schenken lassen kann.

 

Und die Decke … nimm die kuscheligste, die Du finden kannst.

 

 

Damit Du all das gut transportieren kannst, näht meine Freundin Elke ganz tolle Yoga-Taschen.

Darüber habe ich hier schon berichtet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0